Aue Verlag

Burg Falkenstein Ludwig II


Artikelnummer 020-814

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Maßstab: 1:250 (Modellbahn Baugröße: Z)
Länge: 45 cm, Breite: 22 cm, Höhe: 32 cm
Anzahl Bogen: 11,5
Schwierigkeitsgrad: 3 (schwierig)

Bei Pfronten im Allgäu, in der Nähe der Grenze zwischen Bayern und Tirol, befindet sich der Falkenstein. Auf dem Felsen steht in 1268 Metern Höhe eine Burgruine, die als höchstgelegene Burganlage Deutschlands gilt. Die Burg wurde 1646, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges, aufgegeben und niedergebrannt.

Über 200 Jahre blieb der Falkenstein ungenutzt, bis König Ludwig II. von Bayern die Ruine erwarb. Dort sollte nach seinen Vorstellungen ein Märchenschloss im Stil Neuschwansteins errichtet werden. Der erste Entwurf stammte von Christian Jank, einem Theatermaler, der auch das Schloss Neuschwanstein entworfen hatte. Er war jedoch nicht realisierbar. Aufgrund der finanziellen Probleme des Königs fertigte der Oberhofbaudirektor Georg von Dollmann einen deutlich kleineren Entwurf im gotischen Stil an. Dieses Projekt war dem König jedoch zu bescheiden, weshalb er den Architekten fristlos entließ.

Ein dritter Entwurf des Oberbaurats Max Schultze und des Bauamtsdirektors Julius Hofmann von 1885 kam Ludwigs Vorstellungen am nächsten und hätte so auch realisiert werden können. Allerdings hätte er den König in weitere finanzielle und politische Schwierigkeiten gebracht. Im Jahr 1886 ertrank König Ludwig II. im Starnberger See. Einen Burgweg und eine Wasserleitung hatte man zu diesem Zeitpunkt schon angelegt, stellte nach seinem Tod aber die Bauarbeiten ein. Damit blieb das Märchenschloss Falkenstein ein Traum.

Das vorliegende Modell bildet das Schloss so ab, wie es nach der Fertigstellung wahrscheinlich ausgesehen hätte. Einzelne Bauzeichnungen sowie ein Ölgemälde des geplanten königlichen Schlafsaales auf Schloss Falkenstein sind heute im Museum des Schlosses Herrenchiemsee zu sehen.